{"id":113,"date":"2010-11-03T03:21:16","date_gmt":"2010-11-03T01:21:16","guid":{"rendered":"http:\/\/it-news-blog.com\/?p=113"},"modified":"2019-04-15T18:22:16","modified_gmt":"2019-04-15T16:22:16","slug":"pro-und-kontra-open-source-software","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/it-news-blog.com\/?p=113","title":{"rendered":"Pro und Kontra Open-Source-Software"},"content":{"rendered":"<p>Die technische Entwicklung im Softwarebereich geht immer weiter. Auch Open-Source-Software wird zunehmend professioneller und so wird der Einsatz dieser Produkte in vielen Firmen auch f\u00fcr gesch\u00e4ftskritische Anwendungen diskutiert. Freilich geht es gerade in der aktuellen Zeit auch um den vermeintlichen Kostenvorteil. Der Einsatz von Open Source muss aber genauso geplant und vorbereitet werden wie der der kommerziellen Software. In diesem Beitrag werden die h\u00e4ufigsten Irrt\u00fcmer und Fehleinsch\u00e4tzungen im Zusammenhang mit Open-Source-L\u00f6sungen beleuchtet. Dabei richtet sich der Artikel vor allem an IT-Verantwortliche und soll bei der Entscheidungsfindung f\u00fcr oder wider Open Source helfen.<\/p>\n<p>Schlagworte wie \u201ekostenlos\u201c, \u201emangelnde Sicherheit und Zuverl\u00e4ssigkeit\u201c, \u201eInnovationsbremse\u201c und so weiter sind in diesem Zusammenhang oft zu h\u00f6ren. Doch was stimmt und was stimmt nicht?<\/p>\n<p><strong>Open Source ist immer kostenlos?<\/strong><\/p>\n<p>Bei kommerzieller oder auch Closed-Source-Software hat sich der Anwender an die Kosten f\u00fcr Lizenzen, Wartung, Implementierung und Customizing gew\u00f6hnt. Bei Open Source erwartet kaum jemand gro\u00dfe Investitionen, denn es fallen keine direkten Kosten f\u00fcr die Lizenz an. Neben den kostenfreien \u201eCommunity-Versionen\u201c werden aber immer h\u00e4ufiger kostenpflichtige Versionen mit erweitertem Funktionsumfang angeboten (Enterprise oder Professional Edition).<\/p>\n<p>H\u00e4ufig wird in diesem Zusammenhang auch vergessen, dass der kontinuierliche Support, ohne den es im Alltag nicht gehen wird, weitere Kosten nach sich zieht. Erfahrungsgem\u00e4\u00df ist der Aufwand f\u00fcr die Implementierung bei der vermeintlich &#8222;kostenlosen Software&#8220; h\u00e4ufig h\u00f6her, da es sehr schwierig ist, qualifizierte Experten zu finden. Selbstverst\u00e4ndlich gibt es mittlerweile auch Open-Source-Software, die eine gewisse \u201eMarktreife\u201c erlangt hat, jedoch m\u00fcssen verschiedene Punkte unbedingt im Vorfeld \u00fcberdacht werden.<\/p>\n<p><strong>Eigenentwicklung mit Open Source oder Kauf von der Stange?<\/strong><\/p>\n<p>Vor einem Open-Source-Projekt sollte man sich fragen, ob die F\u00e4higkeiten und Ressourcen zur Anpassung, Implementierung und Integration der Software, an eigenem Personal zur Verf\u00fcgung stehen bzw. was der Zukauf dieser Dienstleistung kostet. In diesem Zusammenhang mag die Eigenentwicklung mit OS auf den ersten Blick funktionieren, f\u00fchrt aber bei fehlendem Know-how sowie fehlenden Ressourcen schnell in eine Sackgasse. Aus erfolglosem Herumprobieren wird dann oft Frustration, welche zu einer grundlegenden Infragestellung von Open Source f\u00fchrt.<\/p>\n<p>Open-Source-Projekte brauchen Zeit und stellen hohe Anforderungen an die Kenntnisse der Mitarbeiter. Schnelle Projekterfolge sind stark vom Wissen der Mitarbeiter abh\u00e4ngig. Ignoriert man diese Tatsache, besteht die gro\u00dfe Gefahr, dass das Projekt scheitert. Dies gilt vor allem f\u00fcr den Einsatz von Community-Versionen ohne Support. Noch komplexer wird es, wenn mehrere Open-Source-Tools in einer gr\u00f6\u00dferen gemeinsamen L\u00f6sung zusammenarbeiten m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Die Kombination aus externer Betreuung w\u00e4hrend der Projektkonzeption und die Umsetzung durch einen Partner, der sowohl die Schulung als auch die \u00dcbergabe an die Mitarbeiter \u00fcbernimmt, hat sich bew\u00e4hrt. Service- und Supportvertr\u00e4ge mit den Open-Source-Entwicklern und Integrationspartnern garantieren zus\u00e4tzlich den Aufbau von Know-how bei Ihren Mitarbeitern und damit den Erfolg Ihres Projekts.<\/p>\n<p><strong>Unzuverl\u00e4ssig und unprofessionell?<\/strong><\/p>\n<p>Gerade die Tatsache, dass der Entwicklungsprozess bei Open Source ohne einen steuernden Hersteller auskommt, ist vielen immer noch suspekt. Sein Vorteil ist aber, dass sich die Gestaltungsm\u00f6glichkeiten von einem allein bestimmenden Hersteller zum Nutzer verschieben.<\/p>\n<p>Viele Beispiele wie der Apache Webserver, Open Office usw. zeigen, dass es funktionieren kann. Die einst \u201echaotische\u201c Open-Source-Community wird mittlerweile durch entsprechende Qualit\u00e4tssicherungsma\u00dfnahmen erg\u00e4nzt. Gerade die \u201eEnterprise-Versionen\u201c bieten Supportmodelle oder Komplettpakete. Unternehmen und sogar Staaten haben diese Entwicklung erkannt und sind auf den innovativen Zug aufgesprungen, indem sie bereits erfolgreich Projekte umgesetzt haben. Open Source kann heute also nicht mehr als \u201eunprofessionell\u201c bezeichnet werden.<\/p>\n<p>Open Source wird immer wieder damit konfrontiert, dass es unzuverl\u00e4ssig sei und dass es keinen Support g\u00e4be. Doch es gibt l\u00e4ngst professionellen Support von den Integrationspartnern und Herstellern, der nat\u00fcrlich bezahlt werden muss. Zu erw\u00e4hnen ist dabei, dass gro\u00dfe kommerzielle Hersteller etwas mehr wirtschaftliche Stabilit\u00e4t bieten und dadurch f\u00fcr gleichbleibende Produktqualit\u00e4t sorgen, was gerade im Gesch\u00e4ftsleben nicht zu untersch\u00e4tzen ist.<br \/>\nSelbstverst\u00e4ndlich kann auch ein kommerzieller Hersteller in Konkurs gehen oder ein Produkt einstellen. Pauschal kann man also nicht sagen, dass Open-Source-Software unzuverl\u00e4ssig ist, vielmehr kommt es hierbei auf das einzelne Produkt und die beteiligten Partner und Firmen an.<\/p>\n<p>Open-Source-Herstellern ist bewusst, dass guter Support eine essentielle Eigenschaft ist, um auf dem Markt bestehen zu k\u00f6nnen. Deshalb bieten viele Hersteller kostenpflichtige Supportleistungen f\u00fcr Gesch\u00e4ftskunden an, welche h\u00e4ufig durch Angebote der Partner und Integrationsdienstleister erg\u00e4nzt werden.<\/p>\n<p><strong>Open Source ist nur etwas f\u00fcr Techniker?<\/strong><\/p>\n<p>Wer das behauptet, unterscheidet nicht zwischen technischer Umsetzung und der eigentlichen Bedienbarkeit der Businessl\u00f6sung. Wenn objektiv betrachtet wird, ob die Anforderungen von Software eher durch Closed Source oder Open Source erf\u00fcllt werden, ist die technische Beurteilung nicht mehr allein entscheidend. Beispielsweise w\u00fcrde niemand bei Einf\u00fchrung eines ERP-Systems nur mit der IT-Abteilung dar\u00fcber sprechen, was technisch das Beste ist. Ein wesentlicher Punkt ist selbstverst\u00e4ndlich auch die fachliche Beurteilung des Leistungsumfangs der Software durch die verschiedenen Fachabteilungen. Es ist also durchaus denkbar, dass Open Source auf der technischen Seite h\u00f6heren Aufwand f\u00fcr die IT-Abteilung bedeutet, dieser Aufwand aber durch bessere Bedienbarkeit und mehr Funktionalit\u00e4t f\u00fcr die Mitarbeiter wieder ausgeglichen wird.<\/p>\n<p>H\u00e4ufig ist es im Alltag so, dass ohnehin Dienstleister zur Implementierung neuer Software beauftragt werden, ganz unabh\u00e4ngig, ob es sich um Closed Source oder Open Source handelt. Dies liegt zumeist daran, dass die eigenen Mitarbeiter ausgelastet sind oder das Customizing (auch bei kommerziellen Produkten) zu kompliziert ist. Es ist also festzuhalten, dass Open Source regelm\u00e4\u00dfig h\u00f6here Anspr\u00fcche stellt. Ob dies f\u00fcr eine Firma komplizierter ist und somit unterm Strich mehr Aufwand bedeutet, muss im Einzelfall bewertet werden.<\/p>\n<p><strong>Open Source ist gleich Linux?<\/strong><\/p>\n<p>Open Source findet sich l\u00e4ngst nicht mehr nur im Linux-Umfeld, sondern bildet mehr und mehr die gesamte IT-Landschaft ab. Wurde es urspr\u00fcnglich nur im Bereich der Infrastruktur eingesetzt, basieren heute selbst spezifische Anwendungen auf Open Source. Sehr erfolgreich ist Open Source in den Bereichen Portale, Web Content Management, Dokumentenverwaltung (Alfresco), Kundenmanagement (SugarCRM) oder Datenauf- und -weiterverarbeitung (Palo, Pentaho, Jaspersoft).<\/p>\n<p>Aktuell ist die Entwicklung zu beobachten, dass Kapitalinvestoren Open-Source-Firmen unterst\u00fctzen und diesen so erm\u00f6glichen, Know-how f\u00fcr die Weiterentwicklung zu integrieren und auf der Grundlage ihres moderneren Technologieansatzes Kundenanforderungen besser zu bedienen. Auch prominente Unternehmen wie SAP investieren mittlerweile in Open Source. Selbst in bislang nicht so stark entwickelten Segmenten wie dem ERP-Bereich wird es in absehbarer Zeit Open-Source-Alternativen geben. Die Produkte sind seit Langem nicht mehr nur an Linux gebunden, sondern werden auch f\u00fcr andere Plattformen wie Microsoft zur Verf\u00fcgung gestellt.<\/p>\n<p>Open Source ist hochinnovativ, daher sollte eine Projektentscheidung niemals nur auf \u201eOpen\u201c oder \u201eClosed\u201c beschr\u00e4nkt werden. Dank der Flexibilit\u00e4t bei der Auswahl von Komponenten und bei der individuellen Anpassung k\u00f6nnen schneller neue Prozesse und Ideen abgebildet werden als bei propriet\u00e4rer Software. Open Source l\u00e4hmt die Innovationen also nicht, sondern unterst\u00fctzt und beschleunigt sie. Auch das \u201ekollaborative Entwickeln\u201c ist innovationsf\u00f6rdernd, da bei einer Produktneuerung aus einer F\u00fclle von individuell entwickelten Vorschl\u00e4gen zur\u00fcckgegriffen werden kann. Ausgew\u00e4hlt wird am Ende die beste L\u00f6sung.<\/p>\n<p><strong>Open Source ist ausschlie\u00dflich \u201copen\u201c?<\/strong><\/p>\n<p>Wenn wir unsere Kunden beraten, wollen wir uns nicht in die kompromisslose Open-Source-Sichtweise einreihen, die es ebenso gibt, wie die ausschlie\u00dfliche Microsoft-Verfechtung. Vielmehr geht es uns darum, die beste L\u00f6sung im Sinne einer umfassenden Ber\u00fccksichtigung der Kundenanforderungen zu finden. In unseren Beratungen versuchen wir stets, den Ansatz \u201eBest Source\u201c zu verfolgen. Dies impliziert eine rational gef\u00fchrte Argumentation basierend auf dem Vergleich zwischen Closed- und Open-Source-L\u00f6sungen.<\/p>\n<p>Die Entscheidung f\u00fcr eine Software basiert auf vielen Kriterien wie Wirtschaftlichkeit, Flexibilit\u00e4t, Funktionalit\u00e4t, Sicherheit und Innovation. Sie l\u00e4sst sich daher nicht auf schwarz und wei\u00df bzw. \u201eopen\u201c und \u201eclosed\u201c reduzieren.<\/p>\n<p>\u201cThe arguments for and against open-source-software often get very trivialised, it\u2018s not a technology issue; it\u2018s a business issue to do with externalisation.\u201d<br \/>\n(Andy Mulholland, CTO Cap Gemini Ernst &amp; Young)<\/p>\n<p><strong>Open Source ist immer lizenzfrei?<\/strong><\/p>\n<p>Open-Source-Software mag meist kostenfrei sein, lizenzfrei ist sie deswegen aber nicht. Die meisten Nutzer k\u00fcmmern sich nicht um die Lizenzthematik, da sie nicht um deren Problematik wissen. Hieraus k\u00f6nnen aber gerade f\u00fcr Unternehmen gro\u00dfe rechtliche Risiken entstehen. Bevor man Open Source nutzt, sollten daher die Lizenzmodelle sorgf\u00e4ltig gepr\u00fcft werden.<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">Es gibt derzeit drei Arten von Open-Source-Lizenzmodellen:<\/span><br \/>\nLizenzen ohne Copyleft-Beschr\u00e4nkung (z.B. BSD Lizenz, Apache Lizenz)<br \/>\nLizenzen mit strengem Copyleft (z.B. Gnu Public Licence \u2013 GPL)<br \/>\nLizenzen mit beschr\u00e4nktem Copyleft (z.B. Lesser Gnu Public Licence \u2013 LGPL)<\/p>\n<p>Die Integration mehrerer Open-Source-Tools kann technisch einfach sein, rechtlich jedoch problematisch bis unm\u00f6glich. Wird die Software nicht den jeweiligen Nutzungsrechten entsprechend eingesetzt, verliert die Firma das Nutzungsrecht. Bei Bekanntwerden drohen hier Rechtsfolgen gem\u00e4\u00df dem Strafgesetzbuch. In der Open-Source-Community werden Rechtsverletzungen derzeit zwar noch nicht im gro\u00dfen Stil verfolgt, jedes Unternehmen sollte sich aber vor dem Einsatz von Open Source zwingend informieren und die Mitarbeiter auf diese Problematik hinweisen.<\/p>\n<p><strong>Open Source nur f\u00fcr Konzerne?<\/strong><\/p>\n<p>Nein, die Motivation, Open Source in Unternehmen verschiedener Gr\u00f6\u00dfe einzusetzen, ist durchaus verbreitet. Hierdurch entstehen aber auch firmenabh\u00e4ngige Vorteile und Risiken. In Bezug auf Konzerne f\u00e4llt aber auf, dass gerade Open-Source-Produkte, die ohne Lizenzkosten auskommen, sehr beliebt sind. Dies ist vermutlich deshalb der Fall, da der direkte Kostenvergleich zu kommerziellen L\u00f6sungen aufgrund der Masse st\u00e4rker zum Tragen kommt.<\/p>\n<p>Kleinere Unternehmen haben aufgrund des geringeren Hebeleffektes hier eher weniger Einsparungen, sind aber durchaus daran interessiert, Kostenvorteile zu realisieren. Aufgrund Ihrer Firmengr\u00f6\u00dfe und der damit verbundenen Flexibilit\u00e4t haben sie gegen\u00fcber den Konzernen mit ihren starren Strukturen und Prozessen aber die M\u00f6glichkeit, das Innovationspotenzial von Open Source voll auszusch\u00f6pfen. Sie sind in der Lage, neue Produkte schnell zu testen und dann auch sehr schnell in den Regelbetrieb zu \u00fcberf\u00fchren.<\/p>\n<p>Wie sieht es in Ihrem Unternehmen aus?<\/p>\n<p><strong>Matthias Walter, <\/strong><a title=\"http:\/\/www.tec4net.com\" href=\"http:\/\/www.tec4net.com\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">http:\/\/www.tec4net.com <\/a><br \/>\nEDV-Sachverst\u00e4ndiger und Datenschutzbeauftragter<\/p>\n<p><strong>______________________________________________________________<br \/>\n<strong>Quellen und Links:<\/strong><\/strong><\/p>\n<p>Open Source Business Foundation<br \/>\n<a title=\"http:\/\/www.osbf.de\/\" href=\"http:\/\/www.osbf.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">http:\/\/www.osbf.de\/<\/a><\/p>\n<p>Definition Copyleft<br \/>\n<a title=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Copyleft\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Copyleft\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Copyleft<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die technische Entwicklung im Softwarebereich geht immer weiter. 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