{"id":449,"date":"2011-06-28T14:36:19","date_gmt":"2011-06-28T12:36:19","guid":{"rendered":"http:\/\/it-news-blog.com\/?p=449"},"modified":"2022-03-08T10:00:05","modified_gmt":"2022-03-08T08:00:05","slug":"iscsi-storage-fur-windows-server-und-vsphere-einrichten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/it-news-blog.com\/?p=449","title":{"rendered":"iSCSI-Storage f\u00fcr Windows Server und vSphere einrichten"},"content":{"rendered":"<p>IP-basierter Speicher in Form von iSCSI-Ger\u00e4ten ist eine einfache und kosteng\u00fcnstige Alternative zu den teureren Speichernetzwerken mit Fibre Channel. In diesem Workshop zeigen wir die Integration eines IP-Speichers im Kontext von Windows und vSphere. \u00a0Um Servern oder Desktops Plattenplatz zur Verf\u00fcgung zu stellen, gibt es mehrere M\u00f6glichkeiten.<br \/>\nErste Variante: als lokaler Speicher in Form von DAS-Systemen (Direct Attached Storage). Dieser ist vergleichsweise g\u00fcnstig, aber unflexibel. Zudem ist eine Erweiterung oder ein gemeinsamer Zugriff von mehreren Ger\u00e4ten nur schwer zu bewerkstelligen.<br \/>\nDie zweite Variante sind NAS-Systeme (Network Attached Storage). Sie erm\u00f6glicht zwar einen gemeinsamen Zugriff von mehreren Systemen auf den Speicher. Allerdings eignet sich dessen Zugriffsprotokoll nicht unbedingt f\u00fcr alle Anwendungen. Und auch der Ausbau der NAS-Boxen st\u00f6\u00dft meist schnell an seine Kapazit\u00e4tsgrenzen. Fibre-Channel-Speichersysteme machen mit diesen Beschr\u00e4nkungen Schluss, erfordern daf\u00fcr aber eine eigene Verkabelung sowie fundiertes Know-how und sind au\u00dferdem noch sehr teuer.<br \/>\nIP-basierter Speicher bietet sich hierbei als Mittelweg an. Er stellt einen Kompromiss aus Leistung, Flexibilit\u00e4t und Kosten dar. Aus diesem Grund wird diese Speichertechnologie auch von allen Herstellern der Virtualisierungsl\u00f6sungen wie Microsoft, VMware oder Citrix unterst\u00fctzt. Insbesondere virtuelle Systeme sind, um Ausf\u00e4llen vorzubeugen, im besonderen Ma\u00dfe auf einen leistungsf\u00e4higen Netzwerkspeicher angewiesen. Die Migration von virtuellen Maschinen ben\u00f6tigt immer einen gemeinsam zu nutzenden Speicher. Gleiches gilt f\u00fcr die neuesten Trends der IT-Nutzung, die Cloud-Techniken. Auch sie verlangen nach einem gemeinsamen Speicher. Die Ausblicke f\u00fcr IP-Storage sind damit vielversprechend.<\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus ist dieser IP-Speicher einfach in der Verwaltung und verlangt keine eigene Speicherinfrastruktur. Insbesondere f\u00fcr den Mittelstand oder auch in Filialen bietet sich dieses Konzept des zentralen Netzwerkspeichers an. Im folgenden Workshop zeigen wir die Anbindung eines IP-basierten Speichersystems (D-Link DSN-3200-10) an Windows- und VMware-Systeme.<\/p>\n<p>Der Zugriff auf einen IP-basierten Speichers erfolgt \u00fcber ein spezielles Protokoll: iSCSI (SCSI over IP). Auf dem Speichersystem kommt ein spezielles Softwaremodul, der iSCSI-Target, zum Einsatz. Er regelt den Zugriff und die Kontrolle des Speichers. Der Client-Rechner oder auch Server, der diesen Speicher nutzen will, ben\u00f6tigt einen &#8222;Initiator&#8220;. Der greift \u00fcber das Netzwerk auf den Taget zu\u00b8 dies geschieht \u00fcber eine TCP-\/IP-Strecke.<br \/>\nTheoretisch w\u00e4re es also m\u00f6glich, dass Speicher und Server beliebig weit voneinander entfernt stehen. Aus Gr\u00fcnden des Zugriffsgeschwindigkeit und der Latenzzeit wird man aber Initiator und Target nicht zu weit voneinander trennen, es sei denn, es ist gew\u00fcnscht. Werden Initiator und Target beispielsweise in unterschiedlichen Brandabschnitten eines Betriebsgel\u00e4ndes platziert, so wird das Risiko des Ausfalls des kompletten Rechenzentrums verteilt.<br \/>\nWenngleich die IP-Anbindung des Speichers prinzipiell keine besonderen Anforderungen an den Durchsatz stellt, so sollten Sie dennoch darauf achten, eine Leitung mit gen\u00fcgend Leistung bereitzustellen. Der produktive Einsatz wird daher erst ab einer Bandbreite von 1 Gbit\/s sinnvoll sein. F\u00fcr Testszenarien m\u00f6gen auch geringere Bandbreiten ausreichen. Mehr schadet sicherlich nicht, ist aber ein Kostenfaktor.<\/p>\n<p><strong>\u00dcber das Datennetz an den Speicher<br \/>\n<\/strong>Um einen IP-Speichers einzurichten, ist es am besten, mit der Konfiguration des Targets zu beginnen. Der Initiator verbindet sich dann mit diesem Target \u00fcber das IP-Netz. Im Rahmen dieses Workshops verwendeten wir als Target ein Speichersystem von D-Link.<br \/>\nF\u00fcr diesen Workshop setzen wir das Storage-System DSN-3200-10 ein. Bei dem gew\u00e4hlten iSCSI-basierten IP-Speicher handelt es sich um ein 19-Zoll-Einschub mit drei H\u00f6heneinheiten. D-Link zielt mit dem System vor allem auf den Einsatz in virtuellen Szenarien. Die Appliance ist im Rahmen des VMware-Ready-Programms zertifiziert. Die Box hat Platz f\u00fcr bis zu 15 SATA-Platten. Unser Testsystem ist mit drei SATA-Platten best\u00fcckt. Jede der drei Platten weist eine Bruttokapazit\u00e4t von 465 GByte auf. Die erzielbare Nettokapazit\u00e4t h\u00e4ngt vom gew\u00e4hlten RAID-Level ab. Die Zugrifflogik und die technische Implementierung der DSN-3200-10 basieren auf ASIC-Baugruppen.<br \/>\nZur Netzanbindung sind acht frei konfigurierbare Gigabit-Ports vorhanden. F\u00fcr die Clients stehen damit insgesamt 8 Gbit \u00dcbertragungskapazit\u00e4t zur Verf\u00fcgung. Neben diesen Daten-Ports umfasst das System einen weiteren Managementanschluss. \u00dcber den Management-Port richtet der Administrator das System ein und verwaltete es.<br \/>\n<strong>Storage Hardware konfigurieren<\/strong><br \/>\nDie ersten Konfigurationsschritte sind direkt an den Ger\u00e4ten vorzunehmen. Zum Einrichten des Systems wird ein Standard-Windows-Rechner ben\u00f6tigt. \u00dcber die IP-Adresse des Management-Ports (192.168.1.1) erfolgt der Verbindungsaufbau vom Verwaltungsrechner zum Speicher. Um den Zugriff auf das System zu sch\u00fctzen, m\u00fcssen Sie sich zu Beginn authentisieren. Anschlie\u00dfend startet die Verwaltungskonsole. Diese ist aufger\u00e4umt und klar strukturiert und orientiert sich an den heute g\u00e4ngigen Bedienkonzepten. Links oben im Arbeitsfenster findet sich eine mehrfach geschachtelte Struktur mit den wichtigsten Verwaltungsobjekten: dem physischen Speicher, einer Gruppe zur Systemverwaltung und einem Bereich zur Administration der Netzwerke.<br \/>\nUnter der Gruppe des physischen Speichers finden Sie alle plattenbezogenen Einstellungen. Wichtige Systemfunktionen und Assistenten gibt es unter &#8222;System Actions&#8220;. Der &#8222;Volume Creation Wizard&#8220; hilft Ihnen bei der Einrichtung der Volumes (LUNs). Starten Sie nun den Assistenten. Er f\u00fchrt Sie durch alle Schritte, die zur Einrichtung eines Volumes notwendig sind. Der Assistent liefert auch Hinweise zur Auswahl des passenden RAID-Levels. Zu den weiteren Konfigurationen eines Volumes geh\u00f6ren die Gr\u00f6\u00dfe und der Zugriffsberechtigungen.<br \/>\nNach der Erstellung eines Volumes erscheint in der Verwaltungskonsole links ein eigener Verwaltungsbereich, der mit &#8222;Volume Actions&#8220; \u00fcberschrieben ist. Darin befinden sich alle Volume-bezogenen Verwaltungsoptionen. In unserem Workshop haben wir mehrere Volumes erzeugt. Die erzeugten Volumes werden anschlie\u00dfend unserem Client-Systemen, Windows und vSphere, zugewiesen. Die Zuordnung folgt den Regeln der iSCSI-Verkn\u00fcpfung.<\/p>\n<p><strong>Speicher f\u00fcr Windows 7 und Windows Server<br \/>\n<\/strong>Um unsere Storage-Konfiguration zu pr\u00fcfen, ist es am besten, einen Windows-7-Client oder Windows-Server-2008-Rechner heranzuziehen. Diese beiden Betriebssysteme umfassen den Initiator bereits in der Standardkonfiguration. Der Windows-7-Client zeigt die Konfiguration und die Parameter recht anschaulich auf und hilft bei der Einrichtung. M\u00f6glich sind aber auch \u00e4ltere Betriebssysteme. Je nach System und Servicepacks mag es dann aber notwendig sein, den Initiator von der Microsoft-Website nachzuladen.<\/p>\n<p>F\u00fcr die Anbindung der LUN an Windows oder den Hyper-V rufen Sie unter Windows 7 beziehungsweise Windows Server 2008 die iSCSI-Konfiguration auf. Bei Windows 7 findet sich diese unter Verwaltung in der Systemsteuerung. Unter der Liste der Verwaltungs-Tools befindet sich der Link zum iSCSI-Initiator. Diese iSCSI-Verwaltungsmaske hat sechs Reiter. Bei Ziele geben Sie im Feld Ziel die IP-Adresse oder den Namen Ihres iSCSI-Servers an. Die IP-Adresse muss jener entsprechen, die der Target zugewiesen erhielt. Dr\u00fccken Sie anschlie\u00dfend den Knopf Schnell verbinden. Anschlie\u00dfend wird in der Liste darunter bereits das gefundene iSCSI-Target eingeblendet. Der Verbindungsaufbau mit dem Target erfolgt mit den Standardparametern. Wenn beim Einrichten des Targets andere Parameter verwendet wurden, so m\u00fcssen Sie diese hier anpassen. Unter dem Reiter Suche sind detaillierte Einstellungen zu der gew\u00e4hlten Verbindung zu sehen. Damit ist die grundlegende Verbindung von Windows zur LUN des Speichersystems hergestellt.<br \/>\nIm n\u00e4chsten Schritt m\u00fcssen Sie diesen neuen Speicher dem Dateisystem von Windows zuweisen. Dies passiert unter der Datentr\u00e4gerverwaltung. Dort muss nun das neue Speichersegment zu finden sein. Um den Speicher zu nutzen, ist eine Partition in Windows einzurichten, und schlie\u00dflich ist diese Partition dann noch zu formatieren.<br \/>\n<strong>IP-Storage unter vSphere konfigurieren<\/strong><br \/>\nIm zweiten Schritt wollen wir unseren zentralen Speicher einer VMware-vSphere-Installation zur Verf\u00fcgung stellen. Dazu wird entweder der Virtual Infrastructure Client oder der vCenter ben\u00f6tigt. Beide Tools werden verwendet, um einen ESX-Server zu verwalten.<br \/>\nUnter dem Reiter Configuration des vCenters sind die Einstellungen zur Hardware des ESX-Servers zu finden. Damit der ESX-Server eine Verbindung zum IP-Speicher aufbauen kann, ben\u00f6tigt er ein speziell konfiguriertes Netzwerkinterface (VMkernel). Dieses muss unter Networking angelegt werden. Dabei ist dem VMkernel-Netzwerk eine IP-Adresse zuzuweisen, die im gleichen Subnetz wie jene des Speichersystems liegt. Anschlie\u00dfend binden Sie den Speicheradapter ein.<br \/>\nWenn das iSCSI-Ger\u00e4t aktiv ist, findet sich unter Storage Adapters der vCenter-Konsole bereits der Eintrag f\u00fcr das Ger\u00e4t. Sollte es nicht sichtbar sein, so d\u00fcrfte ein Rescan (rechts oben in der VMware-Verwaltungskonsole) den iSCSI-Speicher finden.<br \/>\nIm unteren Bereich der Rubrik Storage Adapters werden dann die verf\u00fcgbaren Storage-LUNs eingeblendet. Auch der gew\u00e4hlte iSCSI-Name muss hier wieder zu finden sein. \u00dcber diesen Namen baut der Initiator eine Verbindung mit dem Target auf.<br \/>\nIm letzten Schritt erfolgt die Zuweisung der iSCSI-LUN zu den vSphere-Speicher-Pools. Dies passiert unter der Rubrik Storage in der Verwaltungsmaske. Die Option Add Storage integriert dann die iSCSI-LUN zum vSphere-Speicher und steht ab sofort f\u00fcr die virtuellen Maschinen funktionsbereit zur Verf\u00fcgung.<\/p>\n<p><strong>Matthias A. Walter,<\/strong> <a href=\"http:\/\/www.tec4net.com\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">http:\/\/www.tec4net.com<\/a><br \/>\nEDV-Sachverst\u00e4ndiger und Datenschutzauditor<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>IP-basierter Speicher in Form von iSCSI-Ger\u00e4ten ist eine einfache und kosteng\u00fcnstige Alternative zu den teureren Speichernetzwerken mit Fibre Channel. 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